Bürgermeisterkandidat

"Ich bedanke mich bei der Tüßlinger SPD, dass es mir möglich ist, als parteiloser Kandidat für dieses besondere Ehrenamt zu kandidieren."

 

"Ein respektvolles und wertschätzendes Miteinander"

Das ist es, worauf Bürgermeisterkandidat Lothar Liebwein besonders viel Wert legt. Nicht nur im Gemeinderat, dem er seit 12 Jahren angehört, sondern selbstverständlich auch seinem Team gegenüber als (vielleicht) neuer Rathaus-Chef.

Kein Einzelkämpfer, sondern ein Teamplayer ist Lothar Liebwein auch, wenn es um die Belange der Mitbürger geht. Tüßling im Sinne der Bürger zu gestalten ist sein großes Ziel. Dabei warten nicht nur angenehme Aufgaben auf ihn. "Mir ist bewusst, dass wir einige schwierige Themen angehen müssen. Aber ich bin bereit, mich den Herausforderungen zu stellen und überzeugt, dass wir gemeinsam gute Lösungen finden werden. Mir liegt Tüßling einfach sehr am Herzen, deshalb habe ich mir die erneute Kandidatur reiflich überlegt. Als möglicher zukünftiger Bürgermeister werde ich mich dafür einsetzen, dass die Themen, die unsere Bürger bewegen, im Marktgemeinderat auch umgesetzt werden."

Dass es Lothar Liebwein ernst meint, zeigt sein umfassendes Wahlprogramm. 

 

Mein Wahlprogramm im Detail

  • Bauen für junge Familien
     
    • Dazu gehört die Erarbeitung zukünftiger Flächennutzungspläne und eine vorausschauende Bauleitplanung, um nach den Maßgaben einer sozialen Bodennutzung Grundstücke vergeben zu können. So könnte eine Lösung z.B. aussehen, dass mind. 30% der geplanten Bebauungsfläche als öffentlich geförderter Wohnraum zur Verfügung stehen.
    • Ebenso sehe ich die Möglichkeit, derartige Maßnahmen in sogenannten „städtebaulichen Verträgen“ festzuschreiben. Mein Ziel ist klar: der Wohnungsnot entschlossen gegenüber zu treten. Wir brauchen bezahlbaren Wohnraum für junge Leute, Familien, Alleinstehende und Senioren.
    • Eine weitere Möglichkeit wäre die Förderung durch einen Satzungsbeschluss, der junge Familien beim Ein- oder Umbau eines 3. Kinderzimmers unterstützt.
       
  • Bürgerfreundliche Informations- und Kommunikationspolitik

    Wie ärgerlich es ist, ohne Vorwarnung plötzlich vor einer gesperrten Brücke zu stehen und das eigene Haus oder eine Praxis nur durch eine großräumige Umfahrung zu erreichen, kann sich jeder Bürger vorstellen oder hat es sogar selbst erlebt. Brücken- und Straßensanierungen oder Bauvorhaben mit oder ohne Bauverzögerungen wird es auch weiterhin geben, eine rechtzeitige "Vorwarnung" und angemessene Kommunikation mit den Bürgern erspart zukünftig allen Seiten unnötige Ärgernisse. Ganz nach dem Motto des nächsten Ziels:  
     
  • "Wir für Sie" - das Rathaus als Dienstleister
     
    • Digitales Rathaus: Durch den Einsatz von Online-Services soll das Leben der Tüßlinger*innen erleichtert werden. So sind die Bürger ähnlich wie beim Online-Banking flexibler und nicht mehr an die Rathaus-Öffnungszeiten gebunden. Selbstverständlich bleibt der Parteiverkehr und der persönliche Kontakt zu den Rathausmitarbeitern trotzdem erhalten. Das Beratungsangebot soll sogar erweitert werden...
    • Rentenberatung für Senioren: die Rentenberatung gehört zu den hoheitlichen Aufgaben und kommunalen Pflichten einer Gemeinde und ist somit eine Hoheitsaufgabe, der wir nachkommen müssen und wollen. Denn nicht jeder hat die Möglichkeiten, sich über das komplizierte Rentensystem zu informieren. Speziell geschulte Mitarbeiter, die eng mit den Ämtern in Altötting zusammenarbeiten, sollen deshalb den werdenden Rentnern unter die Arme greifen.
       
  • Wiedereinführung eines Bauausschusses

    Um die Ressourcen des Marktgemeinderates besser zu bündeln und effektiver handeln zu können, sollen sinnvolle Arbeitsgruppen entstehen mit Personen, die für das Thema die besten Kompetenzen und Fähigkeiten mitbringen. So könnte beispielsweise ein beschließender Bauausschuss innerhalb eines gewissen Rahmens selbständig über Instandhaltungs- und Baumaßnahmen entscheiden, ohne dass dabei alle wertvollen Ressourcen blockiert werden. 
     
  • Nachhaltiger Umgang mit unseren Ressourcen

    • Trinkwasser: Das Trinkwasser ist unser höchstes Gut. Stoffe wie PFOA haben dort nichts zu suchen. Die engmaschige Prüfung hat daher oberste Priorität, ebenso wie ein Konzept zu mehr Unabhängigkeit bei der Wasserversorgung, wie beispielsweise durch die Reaktivierung eigener Brunnen. 
    • "Eh da" Flächen: In und um Tüßling gibt es zahlreiche Flächen, die im Sommer mühevoll von unseren Bauhofmitarbeitern gemäht werden müssen. Diese Flächen lassen sich sehr einfach in blühende Wiesen verwandeln. So hat jeder etwas davon: Mensch, Tier und die Bauhofmitarbeiter, die ihre Kräfte für andere Aufgaben einsetzen können.

    • Sonnenenergie: Durch die Nutzung gemeindeeigener Fläche zur Energiegewinnung können wir langfristig nicht nur CO2 sondern auch finanzielle Einsparungen erreichen. Keine Sorge: Die Erhaltung des Ortsbildes ist dabei natürlich ebenso wichtig und wird durch die sinnvolle Platzierung der Solarpanele berücksichtigt. 
       

  • Tempo 30 in der Gartenstraße

    Aktuell genießen die Anwohner der Hugo-Ermer-Siedlung zumindest einen Vorteil: der Zustand der Gartenstraße sorgt automatisch für Verkehrsberuhigung. Damit die Gartenstraße auch nach der Sanierung nicht zur Rennstrecke wird und Familien dort sicher wohnen können, soll sie zur Tempo 30 Zone werden. Bepflanzbare Hindernisse sorgen außerdem für mehr Sicherheit und verschönern dabei zugleich das Ortsbild ohne allzu großen finanziellen Mehraufwand.
     

  • Lückenschluss zur Alten Bahn

    Das Neubaugebiet Alte Bahn wächst stetig. Viele junge Familien haben dort ein neues Zuhause gefunden. Familien, deren Kinder in Tüßling in die Kita, den Kindergarten oder die Schule gehen. Die Anbindung an den Ortskern ist im Moment allerdings nicht optimal. Ein Geh- oder Radweg könnte hier Abhilfe schaffen und nicht nur für eine gelungene Verbindung der Ortsteile, sondern auch für mehr Sicherheit sorgen. Mit der Anbindung an den Geh- und Radweg nach Teising würde außerdem ein Ringschluss erfolgen und so eine Verbesserung für beide Gemeinden entstehen.
     

  • Zweigleisiger Bahnausbau und Elektrifizierung der Bahnstrecke
     
    • NEIN zur geplanten Streckenführung: Die Planung der Bahn für den zweigleisigen Ausbau der Strecke Burghausen - Freilassing steht fest: anstatt die vorhandene Strecke um eine Kurve zu erweitern (lila), möchte die Bahn eine komplett neue Strecke quer durch Wiesen und Felder umsetzen (rot), damit die Züge die Geschwindigkeit nicht reduzieren müssen. Unter anderem wäre davon auch das Sportplatzgelände betroffen. Hier sagen wir ganz klar NEIN, nicht mit uns!


      Bildnachweis: Harald Wimmer, Alt-Neuöttinger Anzeiger
    • JA zum Lärmschutz: Laut Bahn handelt es sich bei der Elektrifizierung um eine Modernisierungs- und keine Ausbaumaßnahme. Deshalb ist sie nicht zum Lärmschutz verpflichtet. Die Bürger entlang der Bahnstrecke, insbesondere in Heiligenstatt und der Fünfhausenstraße, hätten bei steigendem Zugverkehr das Nachsehen. Aus diesem Grund werde ich mich vehement durch überparteiliche Zusammenarbeit und unter Einbeziehung der Staatsregierung für angemessene Lärmschutzmaßnahmen einsetzen.


Kontakt:

Lothar Liebwein
Am Schloßweiher 9, Tüßling
Tel. 08633 / 508220

Email: buergermeisterkandidat2020@gmx.de

 

 

Termine SPD Tüßling

Alle Termine öffnen.

23.09.2020, 18:30 Uhr OV Tüßling: Jahreshauptversammlung
Tagesordnung: 1. Begrüßung 2. Bericht des Vorstandes 3. Bericht aus dem Marktgemeindera …

Termine UB Altötting

Alle Termine öffnen.

23.09.2020, 18:30 Uhr OV Tüßling: Jahreshauptversammlung
Tagesordnung: 1. Begrüßung 2. Bericht des Vorstandes 3. Bericht aus dem Marktgemeindera …

26.09.2020 Unterbezirks Klausur

12.10.2020, 14:00 Uhr Kreistag Sitzung

14.12.2020, 14:00 Uhr Kreistag Sitzung